Projekt Wege der Nachqualifizierung für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte
| Projektbeschreibung | |||||||||||||||||
Das Akronym WENAZA des Projektes steht für: Beratung zu Wegen der Nachqualifizierung zu zertifizierten Abschlüssen im Rahmen des dualen Systems unter Anrechnung von Berufskompetenzen aus den Herkunftsländern. |
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| Ziel: |
Ziel des Projektes war es, für Flüchtlinge und Bleibeberechtigte Wege zu finden, ob und wie sie ihre bisherigen beruflichen Qualifizierungen in Deutschland einbringen und anerkennen lassen können. Projektschwerpunkt war die Zuordnung zum deutschen Berufsbildungssystem mit dem Fokus, vorhandene Qualifikationen zu erfassen, zuzuordnen und Qualifizierungswege zu Abschlüssen zu entwickeln. Parallel dazu bestand, und besteht noch immer, in vielen Branchen ein Fachkräftebedarf für den, nicht zuletzt aufgrund der demographischen Entwicklung, neue Lösungen erforderlich sind. |
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| Zielgruppen: |
Flüchtlinge und Bleibeberechtigte, die zu den nachfolgenden Gruppen zählten und Zugang zum Arbeitsmarkt hatten:
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| Umsetzung: |
Quelle: Berufliche Orientierung und Qualifizierung für Flüchtlinge, Geduldete, Asylbewerber und Bleibeberechtigte - Erfahrungen, Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus der Perspektive der beruflichen Bildung, S. 10 |
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| Ergebnisse: |
Das Projekt zeigte Wege zur qualitativen und quantitativen Integration der Zielgruppe in den Arbeitsmarkt auf. Unternehmen erhielten Aufklärung, um ihre Einstellungsbereitschaft der Zielgruppe zu erhöhen, zu stabilisieren bzw. zu sichern. Insgesamt nahmen 51 Flüchtlinge und Bleibeberechtigte mit Zugang zum Arbeitsmarkt, davon 25 Frauen, an den Kursen teil. |
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| Produkte: |
Flüchtlinge und Bleibeberechtigte, die zu den nachfolgenden Gruppen zählten und Zugang zum Arbeitsmarkt hatten:
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