Projekt aumil
| Projektbeschreibung | |||||||||
Das Projekt "aumil" wird im Rahmen des Programms „XENOS – Integration und Vielfalt“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Das Bundesprogramm XENOS integriert Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in arbeitsmarktbezogene Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen (Berufs-)Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Vom altgriechischen xénos – der Fremde, der Gastfreund – abgeleitet, steht der Name des Programms für Toleranz, Weltoffenheit und zivilgesellschaftliches Engagement. |
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| Projektziele: |
Durch eine Erhöhung der Ausbildungsfähigkeit von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Migrationshintergrund mit Hilfe entsprechender mediengestützter Lern- und Trainingsmethodik wollen wir eine Unterstützung dieser jungen Menschen beim Übergang von der Schule zum Beruf gewährleisten. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erhöhung der Ausbildungsmarktchancen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie die Verbesserung der Ausbildungssituation in Sachsen bezüglich unbesetzter Ausbildungsstellen. Mit dem Projekt „aumil“ entwickeln wir ein Instrument, das eine Verbindung aus webbasiertem und kursbezogenem Lernen darstellt. |
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| Zielgruppen: |
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| Umsetzung: |
Die Bedarfsorientiertheit der individuellen Lern- und Trainingsmethode ist durch die Integration von Unternehmen, Wirtschaftskammern, Arbeitsverwaltung, Schulen und Migrationserstberatungsstellen sichergestellt. Zudem werden in einer Vorstudie Defizite in der Ausbildungsreife bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund erhoben. Dazu führen wir u.a. eine Befragung von Schüler/innen und Lehrer/innen sowie Unternehmen mittels Fragebögen und Leitfadeninterviews durch. Unter der Berücksichtigung des enormen Handlungsbedarfs zur beruflichen Orientierung sollen junge Migrantinnen und Migranten sowohl über die Möglichkeiten hiesiger betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildungsberufe, als auch durch das Bewusstwerden ihrer individuellen Fähigkeiten und Neigungen zu ihrem Wunschberuf geführt werden. Nach dem Entwicklungsprozess wird sowohl die Webseite online frei zugänglich sein, als auch die Handlungsanleitung für alle relevanten regionalen Akteure der beruflichen Orientierung und Beratung zur freien Verfügung stehen. |
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